Qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung, überdurchschnittliche Einkommensmöglichkeiten, planbare Karriere
Köln, 22. Juni 2011. Zwei Drittel der Menschen in Deutschland haben nur unzureichende Kenntnisse über die „Rente mit 67“. Und genauso viele können nicht einschätzen, wie hoch später ihre Versorgungslücke sein wird. Diese und die Ergebnisse ähnlicher Umfragen zeigen: Nur gut informierte Menschen können ihre private Vorsorge klug planen. Deshalb trifft bedarfsgerechte Finanzberatung heute auf eine hohe und eine künftig weiter wachsende Nachfrage. Wer als kompetenter Finanzberater sein Metier beherrscht, hat deshalb beste berufliche Perspektiven.
Ob bei Rente, Gesundheit oder Pflege – „nach der Reform ist vor der Reform“, sagt Jürgen Kotulla, Vorstand Vertrieb und Marketing des Finanzdienstleisters OVB Vermögensberatung AG. Änderungen an den staatlichen Fürsorgesystemen laufen letztlich auf dasselbe hinaus, nämlich „weniger Leistung für mehr Geld, womit steigende Sozialbeiträge gemeint sind“, erläutert Jürgen Kotulla. Zum Ausgleich fördert der Staat durch direkte Zuschüsse oder Steuervorteile die Eigeninitiative seiner Bürger.
Das ist erfreulich und nötig zugleich, aber auch kompliziert. Unabhängig davon, auf was die private Vorsorge zielt, die Angebote sind vielfältig und deshalb oft auch unübersichtlich, fast immer so komplex, dass „nur die wenigsten Verbraucher diese in punkto Qualität, Leistungsumfang und Preiswürdigkeit beurteilen können“, weiß OVB Vorstand Kotulla. Umso wichtiger ist die Beratung durch erfahrene Spezialisten, die sämtliche Facetten und alle Varianten privater Vorsorgestrategie beherrschen.
Der Bedarf an diesen Fachleuten und deren Know-how ist bereits heute groß und wächst in den nächsten Jahrzehnten dynamisch – in ganz Europa. In Deutschland haben erst knapp 15 Millionen Menschen eine Riester-Rente abgeschlossen, obwohl 30 Millionen Menschen Anspruch auf staatliche Förderung haben. „Daraus ergibt sich ein enormes Nachfragepotenzial für qualifizierte Finanzberater“, ist sich Jürgen Kotulla sicher. In Europa betreiben nach Angaben der europäischen Statistikbehörde erst gut 30 Prozent private Vorsorge. Auch die restlichen zwei Drittel der Bürger werden dies künftig tun müssen – spätestens bei weiteren Reformen der staatlichen Sozialsysteme, wozu es mangels Finanzierbarkeit in keinem Land mehr eine echte Alternative gibt.
Gleichwohl bedeutet der Beruf des Finanzberaters nicht automatisch eine Karriere mit überdurchschnittlichem Einkommen, hohem gesellschaftlichem Ansehen und Führungsverantwortung für eigene Mitarbeiter. Zumal Einzelkämpfer so gut wie nie eine Chance haben, ihren Beruf langfristig erfolgreich auszuüben. Dies belegen auch Branchenstatistiken, wonach rund 90 Prozent der Finanzberater, die auf sich alleine gestellt sind, wieder aufgeben müssen.
„Allein in einem etablierten Finanzdienstleistungsunternehmen wie der in 14 europäischen Ländern vertretenen OVB Holding AG haben qualifizierte und leistungsstarke Berater erstklassige berufliche Perspektiven und Aufstiegschancen“, erläutert OVB Vertriebsvorstand Jürgen Kotulla. Auch junge Mitarbeiter profitieren von Beginn ihrer Tätigkeit in der deutschen oder einer der 13 Landesgesellschaften im europäischen Ausland von vielen Vorteilen. Etwa der seit mehr als 40 Jahren etablierten und angesehenen Marke OVB, dem qualitativ hochwertigen Weiterbildungssystem, den starken und bei Produktvergleichen überdurchschnittlich bewerteten Partnergesellschaften und den branchenweit „einzigartigen Chancen auf ein leistungsabhängiges sowie überdurchschnittliches Einkommen bei weit reichender Führungsverantwortung“, sagt Jürgen Kotulla. Überdies sei das Erreichen von Managementpositionen in jeder der 14 OVB Landesgesellschaften mit attraktiven Zusatzleistungen verbunden, „die zum einen das Engagement des Beraters würdigen, andererseits seine unternehmerische Existenz sichern helfen“, erklärt Jürgen Kotulla.
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